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<pre>Die durchweg verheerend verlaufene Hinrunde der Geißböcke bekam gegen die Breisgauer immerhin den gefühlten Tiefpunkt kredenzt; nachdem sich das Duell erst zu einem großen Befreiungsschlag entwickelte, war nach dem Schlusspfiff nur mehr rheinische Fassungslosigkeit zu konstatieren.  <p> Damit der Klassenerhalt jedoch gelingt, muss die Mannschaft vor allem in der Offensive konsequenter werden.  <p>  Die aktuell zu konstatierende Bilanz von jeweils zwei Auswärtssiegen und —pleiten weist zwar immer noch etwas Luft nach oben aus. Der unlängst bei der bis vor kurzem als heimstark geltenden Hertha eingefahrene Dreier deutet gleichwohl auf eine vielversprechende Entwicklung hin. <p> Dem seit immerhin schon acht Partien verantwortlichen Tayfun Korkut schien bislang lediglich an einer Stabilisierung der Defensive gelegen zu sein: Ein Vorhaben, dem — wie das 1:2 in Freiburg offenbarte — allerdings noch immer nicht der abschließende Erfolg beschieden war. <p>  Schalke-Trainer Markus Weinzierl freute sich nach dem Schlusspfiff: „Wir haben die ersten 45 Minuten sehr stark gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir gemerkt, dass wir einige Spiele in den Knochen haben. Aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“  </pre>


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<pre>Darüber hinaus trübte das Aus in der Europa League gegen den österreichischen Meister RB Salzburg die Stimmung im Dortmunder Lager nachhaltig.  <p> Behält die Mannschaft von Roger Schmidt das aktuelle Tempo bei, wird Leverkusen möglicherweise schon Anfang März im obersten Tabellendrittel zurückbegrüßt. Trotz der noch abzutragenden Schuld darf sich Bayer somit bereits jetzt für ein weiteres Jahr in der Champions League interessieren.  <p>  Wie viel der klare 4:1-Erfolg über den — zumindest aktuell — kaum konkurrenzfähigen Krisenklub tatsächlich wert war, wird sich aber wohl erst in Leipzig zeigen. <p> Dies soll in der neuen Saison ganz anders laufen. Die Nullfünfer wollen heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben und sich wieder an die obere Tabellenhälfte orientieren. Manager Christian Heidel gab zwar wie gewohnt als Saisonziel den Klassenerhalt aus, doch insgeheim werden vor allem die Fans von etwas Größerem träumen. <p>  Dementsprechend könnten sich Torwetten wie „unter 1,5 Tore von Mainz“ anbieten oder „nur der SC Freiburg trifft“.  </pre> 


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<pre> Nur weil der Ausgleich via Videobeweis aberkannt wurde, konnte Leipzig die drei Punkte aus Hannover mitnehmen.  <p> Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen.  <p>  Ein bitterer Fehler von Danny Latza hat diese Pleite eingeleitet. Der Mittelfeldmann legte Nils Petersen das 0:1 mit einem verunglückten Rückpass auf. „Durch mein Ding war der Stecker bei uns gezogen. Ich habe Petersen einfach nicht gesehen, sonst spiele ich den Ball so nicht zurück.“ <p>  Bei der jüngsten Nullnummer gegen die Hertha waren die Bayern erstmals seit fast drei Jahren — bzw. 46 Heimspielen — wieder einen Treffer in der Allianz Arena schuldig geblieben. Auch das nun zu in Freiburg zu absolvierende Gastspiel bietet sich nicht unbedingt zum Toreschießen an. <p>  Eine Vorhersage ist insofern schwierig, als dass die Wölfe am Samstag sehr schwer auszurechnen sind. Nach nur neun Spieltagen wurde Mark van Bommel entlassen, Florian Kohfeldt soll die Saison der Niedersachsen nun retten. Trotz der Pleitenserie befindet sich der VfL auf Rang neun und hat einen verhältnismäßig geringen Rückstand auf die Champions League-Plätze.  </pre>


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<pre> Am Sonntag nutzten die „Fohlen“ ihr Momentum, gewannen haushoch gegen Mainz 05 und wiesen skeptische Kritiker zurecht, die einen Niederlage prognostizierten.  <p> In der zweiten Halbzeit waren wir wieder dominant“, ehe dann „aus dem Nichts“ das 3:1 für Dortmund fiel.   <p> Es fällt generell auf: Gegen die vermeintlich leichteren Gegner tut sich Mainz schwerer als gegen die Top-Klubs — vor allem in der Rückrunde: Gladbach, Leverkusen, Wolfsburg, Schalke und sogar der FC Bayern wurden besiegt, aber gegen die Nachzügler Darmstadt, Bremen, Ingolstadt und Hoffenheim gab es zusammen nur zwei Zähler. <p>  Immerhin sollte es die Gastgeber begünstigen, dass der Hauptstadt-Klub in mehrerlei Hinsicht gerupft zum Duell an der Dreisam erscheint: Herrscht auch bei den Blau-Weißen auswärts traditionell tote Hose, schlägt der Alten Dame überdies auch die vorwöchige Schlappe gegen Schalke aufs Gemüt.  <p> Den Unterschied zu einem gewöhnlichen Aufsteiger hat vielmehr noch das Gastspiel in Köln offenbart, bei dem Ralph Hasenhüttl die Rotationsmaschine anwerfen durfte, ohne auch nur den kleinsten Bruch im Spiel seiner Mannschaft befürchten zu müssen.  </pre>


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<pre> Seit es an den Spieltagen 12 und 13 gegen die Hertha und die Bayern zwei Niederlagen in Folge setzte, wurde die Inkonstanz zur einzig gültigen Regel erklärt: So kamen auch die jüngsten Auftritte gegen Hoffenheim (0:4), Augsburg (2:0), Bremen (0:2) und eben Bayer einer wilden Fahrt mit der Achterbahn gleich.  <p> Angesichts der unmittelbar anstehenden Prüfungen dürfte es immerhin wahrscheinlich sein, dass die bislang zu beklagende Null auch auf etwas längere Sicht in Stein gemeißelt bleibt: Nicht zuletzt auch gegen Bayer Leverkusen macht dem FSV eine beinahe hoffnungslose Ausgangssituation zu schaffen.  <p>  Video: Peter Stöger feierte am Sonntag trotz Derby-Niederlage seinen Runden Geburtstag. Zu Recht, wie wir Wettfreunde finden: Man wird schließlich nur einmal 50! (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Video: Riesenandrang bei der offiziellen Saisoneröffnung in Gladbach. 50.000 Fans gingen mit ihrem Verein auf Tuchfühlung. Hier ein paar Impressionen. (Quelle: YouTube/ Borussia Mönchengladbach)  <p> So gesehen kann es aus Hamburger Sicht nur gut sein, dass es am Samstag gegen eine Mannschaft geht, die nichts mit dem Abstiegskampf zu tun hat — gegen den FC Schalke.  </pre>


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